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- Einerlei und DurchschnittsbreiWarum das menschliche Lektorat in Zeiten der KI-Schwemme über Erfolg oder Beliebigkeit entscheidet Wer die rasante Entwicklung von GenAI und generativer Text-KI verfolgt, erkennt schnell das immense Potenzial, das in diesen Werkzeugen steckt. Gleichzeitig wird jedoch die Kehrseite dieser Technologie immer deutlicher sichtbar. Dass Amazon über sein KDP-Programm die Veröffentlichung neuer Bücher kürzlich von drei […]
- Selbstprüfung: Wie maschinell klingt Ihr Text?Nehmen Sie sich zwei Seiten Ihres aktuellen Textes vor, lesen Sie sie aufmerksam und beantworten Sie die folgenden zehn Fragen. Jedes Ja zählt einen Punkt. 0 bis 2 Punkte: Ihr Text trägt Ihre eigene Handschrift. Die Merkmale, die Sie gefunden haben, gehören womöglich schlicht zu Ihrem Stil. Sofern Sie unsicher sind, zeigt Ihnen meine Stilspiegel-Analyse, […]
- Die Handschrift der MaschineStand: Herbst 2026. Diese Seite wird laufend aktualisiert, weil sich die Modelle wandeln. Maschinell erzeugte Texte lassen sich nicht an einem einzelnen Wort erkennen, wohl aber an einem Bündel von Merkmalen, die gemeinsam auftreten und sich über viele Absätze hinweg verdichten. Kein Detektor leistet diese Zuordnung verlässlich, ein geschultes Auge dagegen sehr wohl, sofern es […]
- Warum das professionelle menschliche Lektorat in Zeiten generativer Text-KI unerlässlich bleibt.Warum ein Lektorat? Weil Maschinen nur wiederholen, was schon geschrieben wurde. Generative Textmodelle formulieren flüssig, setzen Kommas (weitgehend) zuverlässig und übersehen kaum einen Tippfehler. Man könnte daraus schließen, das menschliche Lektorat habe sich damit erledigt. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt, und die Gründe dafür lassen sich benennen. Ein Sprachmodell kennt nur den Durchschnitt. KI-Systeme schreiben, […]
- In eigener Sache: Hinweise zum akademischen GhostwritingDas Textariat achtet wissenschaftliches Arbeiten und akademische Vorgaben, denn es muss hinsichtlich der Qualität von (Hochschulabschluss-)Arbeiten oberstes Gebot der Unterstützung bei der Texterstellung sein, akademisches Niveau zu halten. Unter dem Begriff des „wissenschaftlichen Ghostwritings“ wird Texterstellen von unseriösen und unprofessionellen Personen angeboten, die genau dieses Vorhaben unterminieren und schlicht auf das Geld der Studierenden aus […]
- Qualität und Professionalität eines Lektors im Voraus abschätzenEine Dienstleistung am Text eines anderen (meist unbekannten) Menschen zu erbringen, setzt gegenseitiges Vertrauen voraus. Im Gegensatz zu zahlreichen LektorInnen und KorrektorInnen lege ich den Schwerpunkt meiner Arbeit auf Qualität vor Quantität und nehme deshalb ausschließlich Aufträge an, deren Vorgaben tatsächlich zu erfüllen sind und ein professionelles Ergebnis erwarten lassen. Das bedeutet, dass ich von „Express“-Versprechen, 24-Stunden-Bearbeitung u. Ä., wie […]
