Über patriarchale, institutionelle und strukturelle Gewalt schreiben, ohne sie auszustellen
Wie sich über Gewalt und Abhängigkeit schreiben lässt, ohne dass der Gegenstand den Text erschlägt, und wohin ein solcher Text danach gehört.
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Zeigen statt behaupten
Szenische(re)s Schreiben stellt viele Schreibende vor eine Herausforderung. Von klein auf lernen wir, Ereignisse zu schildern und Gefühle zu benennen. Wie wir mit Worten lebendige Szenen erschaffen, die bei Lesenden innere Bilder und Empfindungen auslösen, wird dagegen selten vermittelt. Genau hier setzen wir an und finden in Ihren Texten jene Stellen, an denen Gefühle und Erlebtes lediglich beschrieben werden.
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Das Verfahren an einem Kapitel anwenden
Neben praktischen Profi-Tipps aus dem Lektorat und jenen Herausforderungen, die sich in beinahe jedem Manuskript finden, erlernen Teilnehmende das Verfahren des Eigenlektorats an einem eigenen Kapitel, um es im Anschluss auf das Gesamtmanuskript anzuwenden. Noch intensiver wird es nur in der Eigenlektoratswoche.
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Schreiben, um sich (neu) zu sortieren
Wir erproben ausgewählte Verfahren des expressiven Schreibens und entscheiden danach, was privat bleibt und was Form annehmen und mit der Teilnehmendengruppe geteilt werden darf.
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Schreiben, ohne zu wissen, wohin
Ein Wochenende ohne Projekt: viele neue Texte, handfeste Schreibimpulse, enge Zeitfenster, Grenzen, und am Ende die Frage, was noch darauf wartet, in die Welt getragen zu werden.
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Woran es liegt und was hilft
Zunächst finden wir heraus, welche Ursache bei Ihnen vorliegt, danach gehen wir in medias res und lernen vielseitige Mittel, die gegen die Blockade helfen, kennen – ein Handlungs- und Schreibgerüst für daheim hilft, das Erlernte langfristig in den Schreibrhythmus zu implementieren.
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Wie noch schreiben, wenn alle dasselbe produzieren?
Wir besprechen, woran sich KI-generierte oder KI-überarbeitete Texte erkennen lassen und welche Werkzeuge uns dabei helfen, in einer Welt, die zunehmend von KI-Texten geprägt ist, unsere eigene sprachliche Stimme zu bewahren.
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